Lesewettbewerb des Rotary Clubs an der Grundschule Ortenburg
Bevor das Schuljahr sich dem Ende zuneigt, bewiesen die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Ortenburg noch einmal ihren Leseeifer beim Lesewettbewerb des Rotary Clubs Vilshofen. Im Vorfeld wurde in den Klassen fleißig geübt, flüssig, betont und ausdrucksstark vorzulesen. Jedes Kind stellte kurz sein aktuelles Lieblingsbuch vor und las eine besonders ansprechende Passage daraus. Es war schon in der Klasse schwer, die beiden besten Leser herauszufinden, da viele interessante Texte gekonnt vorgestellt wurden.
Zu Beginn des Wettbewerbs betonten Michael Nothaft und Annedore Wanninger vom Rotary Club die Wichtigkeit der Lesekompetenz auch in Zeiten von KI. Lesen bildet den Grundstock in sämtlichen Lebensbereichen. Deshalb lohnt sich die Mühe, die Lesefähigkeit zu trainieren, auch wenn es bisweilen anstrengend sein kann.
Etwas aufgeregt, doch hochkonzentriert trugen die Mädchen und Jungen ihre vorbereiteten Texte vor, denen das junge Publikum gespannt lauschte. Anschließen zeigten die Kinder, dass sie auch einen unbekann-ten Text flüssig und verständlich vorlesen konnten. Die Jury, bestehend aus Michael Nothaft, Annedore Wanninger, sowie den Klassenlehrerinnen Sabine Filipp, Sylvia Berger (4.Klassen) sowie Yvonne Brickl, Charlotte Birchinger und Ulrike Rudel (3.Klassen) lauschten kritisch und vergaben Punkte für Lesetempo, genaues Lesen, angemessene Lautstärke, Betonung und Ausdruck. Prämiert wurden Benjamin Ritzer, Paul Gerike und Julia Ammerl aus den 4. Klassen, sowie Thea Baitinger, Jonathan Karasek und Matea Ritzer aus der 3. Jahrgangsstufe. Alle Leser erhielten eine Urkunde und die Sieger durften sich aus einer schönen Auswahl ihr Lieblingsbuch mit nach Hause nehmen.
Schulleiter Thomas Lemberger lobte die guten Leistungen der Leser und auch den Mut der Schüler, vor einem großen Publikum aufzutreten. Dem Rotary Club sprach er seinen Dank aus, für die langjährige Förderung des Lesens an den Schulen.

